Vorabend-Veranstaltungen des 
Datenschutz-Forum
Schweiz
Wir sind registriertes Mitglied beim Bildungspool
 

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Donnerstag 11. / Freitag 12. März 2010
Ort: Hotel Rigi-Kulm

Kurs:  Fachwissen für Datenschutzverantwortliche

Zweitägige Datenschutz-Schulung für Personalverantwortliche, IT-Projektleiter, betriebliche Datenschutzbeauftragte, Revisoren, Sicherheitsverantwortliche, Compliance Officer oder generell an Personen, welche sich mit Fragen des Datenschutzes befassen müssen.

 

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Dienstag  26. Januar  2010, 17.00-18.30 Uhr
Kantonspolizei Zürich , Kasernenstrasse 29, 8004 Zürich
Vor der Kaserne hat es nur beschränkt  Parkplätze, der Hauptbahnhof ist gut zu Fuss erreichbar.

Datenschutz und Polizei

Immer wieder stellt sich die Frage, wie geht die Polizei mit Daten um. Hat die Polizei nicht viel zu viele „geheime“ Daten? Werden nicht viel zu viele Informationen an die Öffentlichkeit weitergegeben? Welche gesetzlichen Grundlagen haben die Polizeikorps überhaupt um Personendaten bearbeiten zu dürfen?

Um diese Fragen zu beantworten, gehen wir direkt zur Kantonpolizei Zürich!

  • Begrüssung, Ursula Uttinger, Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz
     
  • Kantonspolizei und Datenschutz: lic. iur. Roland Gugger, Chef Ausbildung der Kantonspolizei (Grundausbildung, Weiterbildung und Einsatztraining/Sport)
     
  • Polizei und Medien: Marcel Strebel, Mediensprecher Kantonspolizei Zürich
     
  • Rechtliche Grundlagen bei der Polizeiarbeit: Ursula Uttinger, Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz
     
  • POLICE Löschung, Rechtsanwalt Jürg Luginbühl,
     
  • Diskussion, Apéro

 

 

  
 

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Donnerstag, 25. Juni  2009, 16.15-17 Uhr
HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Hörsaal 5.002

GV 2008 Datenschutz-Forum Schweiz

Donnerstag, 25. Juni  2009, 17.15-18.30 Uhr
HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Hörsaal 5.002

Datenschutz und digitale Identitäten -
und der googelnde Personalchef

Spätestens mit der Einführung des neuen biometrischen Passes ist der Begriff "Digitale Identität" wieder in die Schlagzeilen geraten. Verschiedenste Autoren haben den Begriff aus verschiedensten Blickwinkeln ausgeleuchtet. In dieser Veranstaltung  präsentieren wir die wesentlichen Aussagen der Referate von Ralf Bendrath "Privacy and Social Software" und von Dick Hardt "Identity 2.0" und diskutieren anhand dieser Grundlagen die Frage "müssen sich die Social Networker vor googelnden Personalchefs fürchten?"

  • Begrüssung und Moderation: Digitale-Identitäten_und_HR-Searching
    Prof. Dr. Peter Heinzmann, Vizepräsident Datenschutz-Forum Schweiz
     
    • Was bestimmt Ihre "digitale Identität"?
    • Was ist Identity 2.0?
    • Was finden Personalchefs über BewerberInnen?
    • Was darf wer suchen?
       
  • Diskussion, Apéro

Sie lernen, was man unter einer "digitalen Identität" genau zu verstehen hat und erfahren, was man zu den "digitalen Identitäten" bestimmter Personen mit Internet-Werkzeugen herausfinden kann.

 

 
 

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Donnerstag, 25. Juni  2009, 16.15-17 Uhr
HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Hörsaal 5.002

GV 2008 Datenschutz-Forum Schweiz

 

Donnerstag, 25. Juni  2009, 17.15-18.30 Uhr
HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Hörsaal 5.002

Datenschutz und digitale Identitäten -
und der googelnde Personalchef

Spätestens mit der Einführung des neuen biometrischen Passes ist der Begriff "Digitale Identität" wieder in die Schlagzeilen geraten. Verschiedenste Autoren haben den Begriff aus verschiedensten Blickwinkeln ausgeleuchtet. In dieser Veranstaltung  präsentieren wir die wesentlichen Aussagen der Referate von Ralf Bendrath "Privacy and Social Software" und von Dick Hardt "Identity 2.0" und diskutieren anhand dieser Grundlagen die Frage "müssen sich die Social Networker vor googelnden Personalchefs fürchten?"

  • Begrüssung und Moderation
    Prof. Dr. Peter Heinzmann, Vizepräsident Datenschutz-Forum Schweiz
     
    • Was bestimmt Ihre "digitale Identität"?
    • Was ist Identity 2.0?
    • Was finden Personalchefs über BewerberInnen?
    • Was darf wer suchen?
       
  • Diskussion, Apéro

Sie lernen, was man unter einer "digitalen Identität" genau zu verstehen hat und erfahren, was man zu den "digitalen Identitäten" bestimmter Personen mit Internet-Werkzeugen herausfinden kann.

 

 
 

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Donnerstag 18. und Freitag 19. Juni 2009
Ort: Kurhaus Weissenstein

Kurs:  Fachwissen für Datenschutzverantwortliche

Kompetenz von Praktikern für Praktiker

 

 

 

 

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Dienstag, 10. März
  2009, 17-19 Uhr
Hochschule für Wirtschaft, Zentralsstrasse 9, Luzern (im Bahnhof Luzern)

Einsatz von Privatdetektiven in der Assekuranz


 

 
 

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Dienstag 2. Dezember  2008, 17-19 Uhr
Schaden Service Schweiz AG, Baslerstrasse 52, 8066 Zürich

Überwachung aus der Luft

Überwachungssysteme, welche aus der Luft operieren, können riesige Gebiete mit erstaunlicher Auflösung erfassen. Die Idee, Satellitenbeobachtungen zur Kontrolle von Subventionen in der Landwirtschaft einzusetzen oder die Überwachung von Grenzen mittels Drohnen, aber auch Anwendungen wie Google Map oder Google Street View haben zu heftigen Diskussionen geführt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden moderne Systeme zur Überwachung aus der Luft vorgestellt. Neben Antworten auf technische und organisatorische Fragen erhalten Sie auch Informationen zu finanziellen und rechtlichen Aspekten. Die Ausführungen werden mit Bildern, Videosequenzen und Beispielen zu Drohneneinsätzen illustriert.

 

 
 

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Donnerstag 30. und Freitag 31. Oktober 2008
Ort: Kurhaus Weissenstein

Kurs:  Fachwissen für Datenschutzverantwortliche

Kompetenz von Praktikern für Praktiker

 

 


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Dienstag, 2. September 2008
HOTEL BÄREN/HOTEL BRISTOL, Schauplatzgasse 4, Bern, 17.00-18.30

Ist ein Datenschutzzertifikat eine Garantie für mehr Datenschutzqualität?

Auf den 1. September 2008 soll die neue Richtlinie über die Mindestanforderung an das Datenschutzmanagementsystem in Kraft treten. Gerne möchten wir Sie aus erster Hand über diese Richtlinien informieren – andererseits soll auch hinterfragt werden, ob eine Datenschutzzertifizierung allfällige Erwartungen erfüllen kann.

 

 

 

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Dienstag, 8. April 2008   !
FIFA Fédération Internationale de Football Association
Home of FIFA, FIFA-Strasse 20, 8044 Zürich


Dat
enschutz und Hooliganismus

16.00 – 17.00 Führung durch das Gebäude der FIFA

Kurz vor der Euro 08 wird klarer, wie die Polizei mit allfälligen Hooligans umgehen wird. Gestützt auf welche gesetzliche Grundlage dürfen Daten erhoben werden? Wie sieht die technische Umsetzung aus?
Mit Beat Hensler, Präsident der Polizeikommandatenkonferenz, Christoph Vögeli, Hooligan-Spezialist der Stadtpolizei Zürich und Daniel Hänni, Verfasser einer Masterarbeit zur Schweizerischen Hooligan-Datenbank (Hoogan) berichten drei ausgewiesene Spezialisten, welche die Materie bestens kennen.

17.00 - 19.00 Referate

 

 
 

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Donnerstag 13. und Freitag 14. März  2008
Ort: Kongresszentrum Altes Spital Solothurn

Kurs:  Fachwissen für Datenschutzverantwortliche

Kompetenz von Praktikern für Praktiker

 

 

 

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Dienstag, 22. Januar 2008
CONCORDIA, Haupteingang Bundesplatz 15, Luzern 

Die neue elektronische Versichertenkarte

Auf den 1.3.2007 ist die Verordnung über die Versichertenkarte für die Krankenpflegeversicherung (VVK) in Kraft getreten. Die Verordnung definiert, dass auf der elektronischen Versichertenkarte zusätzlich zu den administrativen Daten auch sensible medizinische Daten des Versicherten gespeichert werden. Daraus ergeben sich für die Patienten, die Leistungsbringer und die Versicherer zahlreiche  Fragen bezüglich Datenschutz:
Was für Daten werden auf der Versichertenkarte gespeichert? Sind die datenschutzrechtlichen Aspekte in der Verordnung und der technischen Spezifikation der Versichertenkarte berücksichtigt? Wer ist verantwortlich für den Datenschutz? Was müssen Patienten, Leistungserbringer und die Versicherer bezügliche Datenschutz berücksichtigen?

 

 

 

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Dienstag, 13. November 2007
Credit-Suisse, Brandschenkestrasse 33, 1. Stock, Zürich

Teilrevision Datenschutz - aus der Politik und der Praxis  

Endlich wird die Teilrevision Datenschutzgesetz auf den 1.1.2008 in Kraft treten. Dies nachdem bereits im Sommer 2006 die Änderungen von National- und Ständerat verabschiedet worden sind. Die Verzögerungen hängen auch mit den beiden Verordnungen zusammen – die eine musste angepasst werden, für Zertifizierungen nach einem Datenschutzmanagementsystem musste eine solche erst erstellt werden.

Daniel Vischer, Präsident der Rechtskommission im Nationalrat wird uns die Überlegungen der Politiker/-innen näher bringen, warum allenfalls welche Anpassungen nach dem Vernehmlassungsverfahren vorgenommen wurden. Marcel Süsskind, Leiter Legal & Compliance Axa-Winterthur Schweiz, zeigt die Konsequenzen der Teilrevision für Versicherungen auf.

 

 

 

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Donnerstag 25. und Freitag 26. Oktober 2007
Ort: Hotel Ramada Solothurn

Kurs: Fachwissen für Datenschutzverantwortliche

Kompetenz von Praktikern für Praktiker

 

 
 

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Dienstag 5. Juni 2007
Hochschule für Wirtschaft, Luzern (im Bahnhof Luzern)

IT verunmöglicht Datenschutz?

Ohne IT keine Arbeit mehr – oder wer ist nicht schon herumgestanden/-gesessen, weil gerade die IT abgestürzt ist. Ohne die IT können wir heute nicht mehr arbeiten. Suchen wir eine Datei, ein Dokument – ein Stichwort genügt und das Dokument ist wieder da. Doch nicht nur Dokumente, auch Informationen über Personen können so jederzeit von vielen Personen eingesehen und bearbeitet werden. Da stellt sich natürlich sofort die Frage: was ist mit dem Datenschutz.

Wie können IT Systeme datenschutzkonform gebaut und genutzt werden? Antworten darauf geben Ihnen unsere Referierenden.

 

 
 

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Donnerstag 29. und Freitag 30. März  2007    
Ort: Hotel Arte Olten

Kurs: Fachwissen für Datenschutzverantwortliche

Kompetenz von Praktikern für Praktiker

 

 

 

 

 

 

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Dienstag 23. Januar  2007, 17-19 Uhr
Schaden Service Schweiz AG, Baslerstrasse 52, 8066 Zürich

Personenverfolgung

Die geographische Position von Personen, Fahrzeugen, ja sogar von Tieren wird heutzutage mit verschiedensten Systemen erfasst und teilweise live via Internet angezeigt. Positions- und Bewegungsdaten erfasst man beispielsweise beim Flottenmanagement, beim Verkehrsmonitoring, aber auch über Location Based Services in Mobilfunknetzen oder bei Satellitensystemen. Sind "Personenverfolgungssysteme" Mittel zur Produktivitätssteigerung, zur Sicherheitsverbesserung oder Persönlichkeitsrechteverletzung?

Im Rahmen dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie solche Systeme funktionieren, wie und wozu Firmen die Systeme einsetzen und wie die "Personenverfolgungssysteme" aus Datenschutzsicht zu beurteilen sind.

Weitere Links zum Thema: BGE 130 II 425, EDÖB: Allgemine Anforderungen für die Bearbeitung von Motor- und Betriebsdaten in Motorfahrzeugen

 
 

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Dienstag 7. November  2006, 17-19 Uhr
Hotel Victoria, Centralbahnplatz 3-4, Basel (direkt beim Bahnhof SBB)

Datenschutz, Ethik und Forschung

Auch in der Forschung spielt Datenschutz eine Rolle. Dabei sind nicht nur juristische und wissenschaftliche Aspekte zu berücksichtigen, sondern auch auf ethische Anforderungen ist Rücksicht zu nehmen. Wie gehen betroffene Unternehmen mit dieser Thematik um und wie wird der Datenschutz bei diesen Unternehmen generell gehandhabt?

Fabrizio Lelli, Data Protection Officer, Novartis Pharma AG sowie Dr. Roland Bühlmann, CEO Bühlmann Laboratories, Präsident SLSA - Swiss Life Sciences Association werden dazu jeweils in ihren Vorträgen "Datenschutz in einem global agierenden Unternehmen" sowie "Vom schwierigen Umgang mit dem Datenschutz in der Forschung" Stellung nehmen.

 
 

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Dienstag 19. September  2006, 17-19 Uhr
Credit Suisse, Forum St. Peter, St. Peterstrasse, 8001 Zürich

Datenschutz in der Schule

Auch im Schulumfeld hat die Informatik Einzug gehalten. Daten können immer einfacher gesammelt werden. Dabei besteht die Gefahr, dass vertrauliche Informationen nicht angemessen behandelt werden. Die Palette reicht von Kommentaren zu Schülern und deren Umfeld bis hin zu umfangreichen Notenlisten. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird aufgezeigt, welche Daten geschützt werden müssten.

  • Begrüssung und Einleitung: Datenschutz in der Schule aus politischer Sicht
    Ursula Uttinger, Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz
  • Datenschutz in der Schule
    Sabine Class, Juristin im Schul- und Sportdepartement Stadt Zürich
  • Umgang mit Daten in der Praxis als Lehrer
    Caspar Schaudt, Schulleiter und Sportlehrer 
  • Diskussion, Apéro

 

 
 

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Mittwoch 5. April  2006, Bern

16.00 - ca. 16.30 Uhr: Generalversammlung

17.00 - 19.00, Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, 3004 Bern, Hörsaal 101, 1. Stock

Öffentlichkeitsgesetz

Das Handeln der Verwaltung ist heute grundsätzlich geheim. Mit dem neuen Bundesgesetz über das Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung wird der Grundsatz der Geheimhaltung umgekehrt, indem es jeder Person ein Recht auf Zugang zu amtlichen Dokumenten der Bundesverwaltung einräumt, ohne dass ein besonderes Interesse nachgewiesen werden muss. Einige Kantone, wie z.B. die Kantone Bern und Solothurn, haben diesen Paradigmenwechsel bereits vollzogen.

An unserer Vorabend-Veranstaltung wollen wir Sie über das neue Gesetz, das demnächst in Kraft gesetzt werden soll, informieren. Wir wollen uns aber auch mit den politischen Aspekten des Öffentlichkeitsprinzips befassen sowie das Spannungsfeld zwischen dem Persönlichkeitsschutz der betroffenen Personen auf der einen Seite und dem freien Zugang zu den Verwaltungsakten auf der anderen Seite aufzeigen und diskutieren. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

 

 
 

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Mittwoch 25. Januar  2006, 17-19 Uhr
Schaden Service Schweiz AG, Baslerstrasse 52, 8066 Zürich

Spyware und deren rechtliche Aspekte

Angriffe auf IT-Systeme werden zunehmend zielgerichtet und mit klaren kommerziellen Absichten durchgeführt. Die Verteilung und Nutzung von so genannt "bösartigem Code" ("Malicious Mobile Code") spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Je nach Situation spricht man von Viren, Würmern, Trojanern, AdWare,  Bots, Spyware, Sniffer etc.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird einerseits gezeigt, wie Malicious Mobile Code mit kriminellen Absichten genutzt wurde, wie sich solche Programme auf Computern einnisten und wie man sich gegen die Eindringlinge schützen kann. Andererseits gehen wir der Frage nach, welche Gesetze in Zusammenhang mit Malicious Mobile Code zu beachten sind, wobei auch strafrechtliche Aspekte, Haftungsfragen und Auskunftspflichten gegenüber Untersuchungsbehörden zu Sprache kommen.

 

 
 

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Dienstag, 27. September  2005, 17-19 Uhr
Credit Suisse, Forum St. Peter, St. Peterstrasse, 8001 Zürich

Datenschutz und Sarbanes-Oxley

Sarbanes-Oxley (SOX) – ein fast schon magisches Wort. SOX verbreitet aber auch Unsicherheit – und insbesondere beim Versuch, auf Detailfragen im Bereich Sicherheit und Compliance Antworten zu finden, wissen die meisten nicht mehr, was wirklich gefordert wird.

Welche Konsequenzen hat SOX auf ein in den USA börsenkotiertes IT-Unternehmen? Was muss eine externe Prüfungsstelle bei der Unternehmenskontrolle beachten? Inwiefern beeinflusst SOX die internen Datenschutzbestimmungen und insbesondere wie vereinbar ist  zB das Instrument des in SOX vorgesehenen „Whistle Blowing“ mit dem Datenschutz?

Wie geht ein börsenkotiertes Unternehmen im Bereich IT diese neuen Bestimmungen an, und wie setzt die externe Unternehmensprüfung diese neuen Anforderungen bei der Prüfung um?

  • Begrüssung und Einleitung
    Cordula Niklaus, Vorstand Datenschutz-Forum Schweiz
     
  • SOX, BS 7799, ITIL: Regulierungsrahmen und Erfahrungen bei der Implementierung
    Oliver Schersand, Datenschutzbeauftragter BASF IT Services

    Philippe von Schweinitz, Manager Legal BASF IT Services

     

  • SOX: Unternehmenskontrolle und Datenschutz im Spannungsfeld – praktische Beispiele
    Dr. Stefan Teiwes, Senior Manager, Advisory Services, PwC

 

 
 

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Dienstag, 28. Juni  2005, 17-19 Uhr
Hotel CASCADA, Bundesplatz 18, Luzern

Datenschutz und Archivierung

Der Mensch ist ein Sammler – doch müssen tatsächlich alle Unterlagen aufbewahrt werden? Und wenn man Unterlagen schon aufbewahrt – wie lange soll/muss man diese    tatsächlich aufbewahren?
Wie sieht es aus mit der elektronischen Aufbewahrung aus – kann man die Daten in 5, in 10 Jahren noch lesen?
Wie sieht es dabei mit den datenschutzrechtlichen Prinzipien wie Transparenz, informationelle Selbstbestimmung und Verhältnismässigkeit aus?

 

 

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Donnerstag, 31. März 2005, 17-19 Uhr
Baslerstrasse 52, 8066 Zürich, Schaden Service Schweiz AG

Die Tätigkeit der Datenschutzverantwortlichen

Immer wieder werden Datenschutzbeauftragte als Polizisten und Störenfriede, zuweilen gar als „Verhinderer“ dargestellt. Datenschutzbeauftragte können aber eine wichtige Stellung zum Wohl der Oeffentlichkeit und zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft einnehmen. Diese Veranstaltung soll das Verständnis dafür wecken, welche Funktion und Kompetenzen Datenschutzbeauftragte haben, welche Stellung sie einnehmen und vor allem welche Chancen deren Arbeit der Oeffentlichkeit wie auch der Privatwirtschaft bietet.

 

 

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Donnerstag, 27. Januar 2005, 18-20 Uhr
Au Premier, Bahnhof Büffet Zürich, Bahnhofplatz  15, 8001 Zürich

Bankgeheimnis/Datenschutz versus Abklärungspflichten im Zusammenhang mit Geldwäscherei

Das Bearbeiten von Informationen, auch das Bearbeiten von Personendaten ist mit Risiken verbunden, denn Verletzungen des Datenschutzes oder Mängel bei der Informationssicherheit können negative Auswirkungen für die datenbearbeitenden Stellen haben. Eine methodische Auseinandersetzung mit den Datenschutz-Risiken im Sinne des Riskmanagements kann Wesentliches dazu beitragen, das Anliegen "Datenschutz" gegenüber den Entscheidungsträgern zu kommunizieren und die knappen Ressourcen für den Datenschutz gezielter einzusetzen.

 

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Mittwoch, 3. November 2004, 17-19 Uhr
Universität Bern, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4, 3004 Bern
Hörsaal 205, 2. Stock

Datenschutzrisiken erkennen, bewerten und bemessen

Das Bearbeiten von Informationen, auch das Bearbeiten von Personendaten ist mit Risiken verbunden, denn Verletzungen des Datenschutzes oder Mängel bei der Informationssicherheit können negative Auswirkungen für die datenbearbeitenden Stellen haben. Eine methodische Auseinandersetzung mit den Datenschutz-Risiken im Sinne des Riskmanagements kann Wesentliches dazu beitragen, das Anliegen "Datenschutz" gegenüber den Entscheidungsträgern zu kommunizieren und die knappen Ressourcen für den Datenschutz gezielter einzusetzen.

 

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Mittwoch, 2. Juni 2004, 17-19 Uhr,
Migros Hochaus, 4.Stock, Limmatplatz, Zürich

Kundenkarten und Datenschutz

Immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik Kundenkarten: der Kunde/die Kundin wird gläsern. Oder ist es Dienst an der Kundschaft indem sie nur die Informationen erhält, die sie interessiert?

Was macht ein Unternehmen tatsächlich mit den Kundeninformationen? Welches sind die Hauptkritikpunkte und was hat ein Berater/eine Beraterin zu beachten? Können Kundenkarten überhaupt datenschutzkonform betrieben werden? Werden nicht grundsätzlich – und nicht nur im Zusammenhang mit Kundenkarten - zu viele Daten gesammelt?

 

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Mittwoch 31. März 2004, 17-19 Uhr,
Raum 214 2. Stock,
Hochschule für Wirtschaft, Luzern (im Bahnhof Luzern)

TARMED

Datenschutzfragen in Zusammenhang mit dem neuen Arzttarif TARMED.

  • Begrüssung und Einleitung
  • TarMed aus Sicht der SUVA (Datei im PPS-Format)
    Rolf SchmidigerNach der Einführung TarMed – Welche Daten braucht der Krankenversicherer 
    Reto Dietschi, lic.iur., Leiter Leistungsaudit Helsana
  • TarMed aus Sicht FMH (Teil1, Teil2, Teil3, Teil4):  Über den Versuch einer pragmatischen Umsetzung der Vorgaben des Datenschutz- und des Krankenversicherungsgesetzes (Art. 84 und 84 a) im Rahmenvertrag TarMed vom 05. Juni 2002 und in den Kantonalen Anschlussverträgen
    Peter Meier, Rechtsanwalt und Notar
  • Fragen, Diskussion und Zusammenfassung der Ergebnisse

 

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Dienstag, 27. Januar 2004, 17-19 Uhr
Credit Suisse, Forum St. Peter, St. Peterstrasse, 8001 Zürich

Der gläserne Konsument einmal anders oder eine Initiative der US-Steuerbehörden

Kreditkarten und die Spuren die sie hinterlassen. Was kann eine Steuerbehörde, die über weitgehende prozessuale Mittel verfügt, mit solchen Spuren anfangen? Wie kann sie wo welche Daten erhältlich machen? Der Einsatz einer Kreditkarte hinterlässt Daten an den verschiedensten Orten und mittels Zusammentragen dieser Daten sind vielerlei Rückschlüsse möglich. 

An unserer Veranstaltung können wir Ihnen anhand konkreter Ereignisse in den USA mögliche Konsequenzen aufzeigen.

 

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Dienstag, 2. Dezember 2003, 17-19 Uhr,
HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Hörsaal 3.113 

Gefangen im Zahlungsnetz  - der "gläserne Zahler"

  • Einführung
    Peter Heinzmann, Hochschule Rapperswil / cnlab
    Die elektronische Bezahlung im Netz und die Informatik allgemein führen zu immer besserer Kenntnis der Kunden und von deren Zahlungsverhalten. Dies kann zur Erkennung von Missbrauch aber auch zur Bonitätsprüfung genutzt werden. In dieser Veranstaltung des Datenschutz-Forum Schweiz werden informationstechnischen Möglichkeiten bei Zahlungs- und Bonitätsprüfungsprozessen vorgestellt und deren Bedeutung in Zusammenhang mit  Datenschutz diskutiert.
  • Bonitätsprüfung und Personendaten 
    Herbert Eicher, Deltavista und Stefan Buser, Credita
    Manche Schuldner kommen ihren Zahlungsverpflichtungen regelmässig nicht nach oder schöpfen alle Möglichkeiten aus, ihre Verpflichtungen hinauszuschieben. In diesem Umfeld spielen Personendaten eine wichtige Rolle. Herbert Eicher von der Firma Deltavista zeigt, wie  durch eine Bewertung des Zahlungsverhaltens von Personen – genannt „Scoring“ - „schwarze Schafe“ frühzeitig identifiziert und damit Unannehmlichkeiten oder sogar Zahlungsverluste vermieden werden.
    Stefan Buser von der Firma Credita erklärt, welche Rolle Personendaten bei der Verfolgung von Schuldnern spielen. Credita beschäftigt sich seit 75 Jahren mit Wirtschaftsauskünften, vorrechtlichem und rechtlichem Inkasso sowie Verlustscheinrealisierung.
  • Rechtliche Aspekte zum „gläsernen Zahler“
    Maria Winkler, mag. iur., Advokatur SURY BRUN HOOL 
    Bei der Abwicklung von Zahlungen im Internet bestehen im Business-to-Consumer (B2C) Bereich bis heute grosse Bedenken der Konsumenten, ihre Daten preiszugeben. Mit welchen Mitteln versuchen der europäische und der schweizerische Gesetzgeber, dieser Tendenz entgegenzuwirken und dem E-Commerce auch im Bereich der Konsumentenverträge zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen? Welche Rolle spielt dabei der Einsatz der elektronischen Signatur? Wie steht es im Rahmen der möglichen Bonitätsprüfungen in Bezug auf Datenschutz?

 

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Donnerstag, 11. September 2003, 17- 19 Uhr,
Hotel CASCADA, Bundesplatz 18, Luzern

"Terrorismusbekämpfung in der Schweiz nach dem 11. September 2001 - mit welchen Folgen für die Persönlichkeitsrechte?"

Der 11. September 2001 hat die Welt verändert! Diese oder ähnliche Aussagen sind seither verschiedentlich und wohl leider auch zu Recht zu vernehmen. Nicht nur in den USA auch in der Schweiz wurden und werden die Anstrengungen zur Bekämpfung des Terrorismus verstärkt. Die UNO fordert in der Resolution Nr. 1344 die Mitgliedstaaten auf, verschiedene Auflagen zu erfüllen und Massnahmen zur Terrorismusbekämpfung zu treffen. Mit welchen Mitteln und Massnahmen erfüllt die Schweiz diese Anforderungen? Unweigerlich führen diese Massnahmen zu Konflikten mit Persönlichkeitsrechten der Bürgerinnen und Bürger - in welchem Ausmass und mit welchen Konsequenzen? Diesen und weiteren Fragen geht das Datenschutz-Forum Schweiz an dieser Veranstaltung nach.

  • Begrüssung und Einführung
    Ursula Uttinger, Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz

  • Die Massnahmen der Schweiz zur Bekämpfung des Terrorismus
    Urs von Daeniken,
    Vizedirektor Bundesamt für Polizei, Chef Dienst für Analyse und Prävention, Bundesamt für Polizei, Bern

  • Mit welchen Folgen für die Bürgerinnen und Bürger?
    Dr. Beat Rudin, Geschäftsführer der Stiftung für Datenschutz und Informationssicherheit, Basel

 

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Mittwoch, 11. Juni  2003,  17-19 Uhr,
Hauptgebäude Uni Bern,
Hochschulstrasse 4, Plenarraum 101 / 1. OG Ost, Bern

Das neue Konsumkreditgesetz: Konsumentenschutz versus Datenschutz

Das neue Konsumkreditgesetz verpflichtet die Kreditgeber die Kreditfähigkeit der Konsumenten und Konsumentinnen nach gesetzlichen Vorgaben zu prüfen und die Konsumkredite einer zentralen Informationsstelle des Bundes zu melden. Das Gesetz ist ein Beispiel dafür, wie ein neues Gesetz mit einer sozialpolitischen Zielsetzung zu einer weiteren Verdatung der Bevölkerung führt.

  • Begrüssung
    Ursula Uttinger, Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz

  • Kreditfähig oder Nicht?
    Was eine Kreditgeberin schon immer wissen sollte und was sie heute wissen muss.
    Dr. oec. publ. Lydia Saxer Waser, Mitglied der Geschäftsleitung, CD Capital Bank, 5300 Brugg

  • Führung einer Evidenzzentrale
    Die Führung einer Evidenzzentrale im Auftrag des Bundes
    Dr. iur. Robert Simmen, Geschäftsführer IKO Informationsstelle für Konsumentenkredit, 8044 Zürich

 

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Dienstag, 25. März 2003,  17.00 - ca. 19.00 Uhr
Bahnhofbuffet Zürich

Wieviel Datenschutz braucht die öffentliche Berichterstattung?

Politiker, Musikstars, Verwaltungsräte, Sportgrössen, Multinationale Unternehmungen oder Angehörige des Finanzadels - nicht erst seit der „Affäre Borer“ werden das Recht auf Information und freie Meinungsäusserung einerseits, und der Schutz der Privatsphäre und der Persönlichkeitsrechte der von der öffentlichen Berichterstattung betroffenen Personen oder Institutionen andererseits in der Öffentlichkeit diskutiert. 

Wie präsent ist der Datenschutz im Alltag des Journalisten? Wo liegen die rechtlichen Fragestellungen und Prioritäten bei der Berichterstattung aus der Sicht des Verlages? Was für Überlegungen leiten den Presserat bei der Beurteilung von möglichen Persönlichkeitsverletzungen? Zusammen mit je einem kompetenten Vertreter des Presserates, eines Verlagsrechtsdienst sowie einem Journalisten werden diese und weitere Fragen aus dem Spannungsfeld Datenschutz und öffentliche Berichterstattung anlässlich unserer nächsten Veranstaltung erörtert werden können.

 

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Donnerstag, 16. Januar 2003,  17.00 - ca. 19.00 Uhr
Seminarraum Hotel CASCADA Luzern, Bundesplatz 18, Luzern

Sicherheit und Datenschutz bei Sportveranstaltungen - ein Widerspruch?

Krawall nach Fussball-Match: 33 Täter identifiziert: Die Basler Behörden haben 33 Täter identifiziert, die im August an den Ausschreitungen nach einem Fussballspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Luzern teilgenommen haben. So berichtete die Neue Luzerner Zeitung auf ihrer Internetseite am 18. Oktober 2002.

Die Identifikation und Deanonymisierung von gewaltbereiten „Fans“ an Fussball- und Eishockeyveranstaltungen stellen gemäss den Befürwortern solcher Massnahmen ein wirksames Mittel zur Verhinderung von Ausschreitungen und zur Gewährleistung der Sicherheit der übrigen Zuschauer dar. Wie wird die Sicherheit tatsächlich gewährleistet? Wie weit geht die Technik? Und vor allem - bleiben dabei der Persönlichkeits- und Datenschutz auf der Strecke? Diesen und weiteren Fragen geht das Datenschutz-Forum Schweiz in der nächsten Veranstaltung nach.

  • Begrüssung und Einleitung  
    Prof. Dr. Peter Heinzmann,
    Vizepräsident Datenschutz-Forum Schweiz, cnlab AG / ITA-HSR 
  • Gewaltprävention durch Deanonymisierung von Personen bei Sportveranstaltungen  
    Christoph Vögeli,
    Chef Sicherheitsdienst Stadtpolizei Zürich und Leiter Schweizerische Zentralstelle für Hooliganismus, Zürich
  • Rechtliche Überlegungen zur Videoüberwachung  
    lic.iur. Thomas Bärlocher, Datenschutzbeauftragter der Stadt Zürich, Zürich
  • Fragen, Diskussion und Zusammenfassung der Ergebnisse

 

 

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Mittwoch, 18. September 2002, 17.00 - ca. 19.00
Hochschulstrasse 4, Hauptgebäude, Plenarraum 101 / 1. OG Ost, Uni Bern

Datenschutz-Audit und Datenschutz-Gütesiegel

Datenschutzaudits und Datenschutzgütesiegel sind interessante Instrumente der Selbstkontrolle. Sie erlauben eine wirksame, weil einfache Kommunikation der eigenen Datenschutzkompetenz und -leistung im Markt. Was bereits heute im deutschen Datenschutzgesetz verankert ist, wird nun auch in der Schweiz im Rahmen der laufenden Revision des Datenschutzgesetzes diskutiert.

  • Begrüssung und Einleitung 
    Ursula Uttinger, Winterthur Insurance
     
    Präsidentin Datenschutz-Forum
     
  • Audits- und Gütesiegel - rechtliche Überlegungen aus der Sicht der Datenschutzaufsichtsbehörde 
    Hanspeter Thür,
    RA lic. iur.  
    Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter, 3003 Bern
    (AuditFolienThuer.pdf 54kB; AuditSkriptThuer.pdf )
     
  • GoodPriv@cy - Aufbau, Einführung und Auditierung eines Datenschutzmanagementsystems in der Praxis
    Urs Belser, Fürsprecher  
    Safe + Legal AG, 3007 Bern
    (GoodPrivacyBelser.pdf, 294kB)
     
  • e-comtrust - internationale Vertrauensinitiative für das e-business auf der Grundlage eines Qualitätslabels,
    Lukas Fässler, RA lic. iur.,
    Fässler Sidler Dehmer Zgraggen
    (Folienvortrag-18-09-2002, 1.16MB)

 

 

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Mittwoch, 19. Juni 2002, 16.15
– ca. 18.00 Uhr 
Fachhochschule Ostschweiz, Standort Rapperswil, Sitzungszimmer 4.016

SPAMMING 

  • Begrüssung und Einleitung 
    Ursula Uttinger, Winterthur Insurance
    Präsidentin Datenschutz-Forum 
  • Was gibt es neues an der Spamming-Front?
    Prof. Dr. P. Heinzmann, M. Liebi,
    cnlab / ITA-HSR
    Spamming wird immer lästiger. Wir zeigen wie die Spammer zu Adressen kommen und wie man sich gegen Spamming schützen kann.  Schliesslich stellen wir auch kurz einen P3P-Client vor. 
    (spam.pdf, 710kB) 
     
  • GV 2002 Datenschutz-Forum Schweiz

 

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Mittwoch, 20. März 2002, 16.15 - ca. 18.00 Uhr
Winterthur Versicherungen, Hertistrasse 2c, 8304 Wallisellen

Datenschutz und (Versicherungs-) Missbrauch (der Versichertendaten)

Diese Veranstaltung soll zwei unterschiedliche Aspekte von Missbrauch aufzeigen: Einerseits der Versicherungsmissbrauch und wie die Aufklärung desselben durch das Datenschutzgesetz teilweise erschwert wurde. Anderseits soll auch die Seite von Personen, deren Daten trotz Datenschutzgesetz missbraucht wurden, aufgezeigt werden.

  • Begrüssung und Einleitung 
    Ursula Uttinger, Winterthur Insurance
    Präsidentin Datenschutz-Forum 
  • Versicherungsmissbrauch
    Werner Kaderli, Zürich Versicherungen, Leiter Schadeninspektoren
    (
    Zuerich-Werner-Kaderli.pdf, 15kB)
  • Versicherungsdaten - hohes "Missbrauchspotential"?
    Walter Ilg, "Beobachter", Redaktor / Berater
    (
    Beobachter-Walter-Ilg.pdf, 13kB)

 

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Dienstag, 20. November 2001, 17-19 Uhr
Credit-Suisse, Forum St. Peter, St. Peterstrasse 19, 8001 Zürich

Der Entwurf zur Teilrevision des Datenschutzgesetzes

Anfangs September 2001 hat der Bundesrat den Entwurf für die Teilrevision des Datenschutzgesetzes eröffnet. Die zur Vernehmlassung eingeladenen Organisationen sowie alle Interessierten können bis zum 15. Dezember 2001 zum Revisionsentwurf Stellung zu nehmen.

Das Datenschutz-Forum möchte Ihnen die Gelegenheit geben, sich über die wichtigsten Neuerungen der Vorlage aus erster Hand orientieren zu lassen und mit Fachleuten über die Vor- und Nachteile der geplanten Änderungen zu diskutieren. Die Ergebnisse der Diskussion werden in die Stellungnahme des Datenschutz-Forum zu Vernehmlassung einfliessen.

  • Begrüssung und Einleitung 
  • Der Entwurf zur Teilrevision des Datenschutzgesetzes - Was ist neu?
    Ursula Uttinger,
    CRM Development Manager , Winterthur Insurance, Wallisellen , Präsidentin Datenschutz-Forum (VernehmlassungDSGUrsulaUttinger.pdf, 89kB)
    Urs Belser, Partner Safe + Legal AG, Bern (VernehmlassungDSGUrsBelser.pdf, 48kB)
    Beide Expertenmitglieder der Arbeitsgruppe, die den Vorentwurf der Verwaltung zu überprüfen hatte.
  • Die Revision aus der Sicht der Direktmarketing-Branche, 
    Jakob Nef
    , Mitglied Geschäftsleitung , dm-plus Direktmarketing AG, 
    St. Gallen
  • Die Revision aus der Sicht einer Konsumentenorganisation
    Michael Gisler
    , Dr. oec. HSG, Stellvertretender Institutsleiter and der Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung in Bern, Leiter Kompetenzzentrum E-Government (in Vertretung von Katharina Hasler, Präsidentin Konsumentenforum, Zürich)

 

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Montag, 3. September 2001, 17-19 Uhr
Swisscom Hauptsitz, Alte Tiefenaustrasse 6, Worblaufen

Einwilligungsklausel

Transparenz ist ein wichtiges Thema im Datenschutz. Mittels "Einwilligungsklausel" sollen Betroffene einerseits informiert werden und andererseits ihre Zustimmung zum Eintrag in Datenbanken geben können. In dieser Veranstaltung des Datenschutz-Forum Schweiz wird präsentiert, wie verschiedene Firmen den Aspekt "Einwilligungsklausel" handhaben.

  • Begrüssung und Einleitung (Einleitung.pdf)
    Peter Staub, Fürsprecher
    , Departement Law and Interception Swisscom AG
  • Einwilligungsklausel – Kurzpräsentation (Konzern Situation Swisscom AG)
    (EinwilligungsklauselFixnetz.pdf)
    Peter Staub, Fürsprecher , Departement Law and Interception Swisscom AG
  • Einwilligungsklausel - Praxis in der Gruppengesellschaft Swisscom Mobile
    (EinwilligungsklauselUttinger.pdf, 28kB)
    Andreas Locher, Fürsprecher
    , Legal departement Swisscom Mobile AG
  • Einwilligungsklausel in der Versicherungsbranche
    Ursula Uttinger, lic. iur., Winterthur Versicherungen, Präsidentin Datenschutz-Forum
  • Platform for Privacy Preferences (P3P) (p3p.pdf, 50kB)
    Elektronisches Datenschutz-Commitment im Internet
    Urs Belser, Fürsprecher Partner Safe + Legal AG, Bern

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Dienstag, 8. Mai 2001
Ausbildungszentrum, Inselspital Bern, 17-19 Uhr

Wer heute etwas auf sich hält, outet sich

  • Begrüssung und Einleitung 
    Dr.iur. Urspeter Meyer, Leiter Rechtsdienst/ Datenschutz, Inselspital Bern, Vorstandsmitglied Datenschutzforum
  • Outsourcing der Datenbearbeitung im öffentlichen Spital
    Markus Siegenthaler, Fürsprecher, Datenschutzbeauftragter des Kantons, Bern, Präsident der schweizerischen Datenschutzbeauftragten (OutsourcingOeB.pdf, 54 kB)
  • Informatiksicherheit beim Outsourcing
    Rolf Kraus-Ruppert, dipl. Ing. HTA Departementsinformatiker Inselspital Bern, Dozent HTA (Informatiksicherheit im Spital.pdf, 316 kB)
  • Outsourcing im Spitalbereich
    Wolfhart Bahrs, dipl. ing., Business Development Manager, SAP SI AG (SAPOutsourcingSpitalbereich.zip, 2 MB)

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Montag, 19. März 2001
Forum St. Peter, Credit Suisse, Zürich
, 17-19 Uhr

Outsourcing, Datenschutz und Bankgeheimnis im Grossbankkonzern 

 

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Donnerstag, 16. November 2000
HSR Hochschule für Technik Rapperswil, 1615 Uhr bis 1830 Uhr

Spuren im Netz

  • Begrüssung
    Ursula Uttinger, Vizepräsidentin Datenschutzforum

  • Spuren im Netz
    Peter Heinzmann, Leiter Institut für Internet-Technologien und -Anwendungen, Hochschule Rapperswil, ITA-HSR

  • Moderierte Diskussion
    Moderation Anne Eckardt, Basler&Hoffmann, Zürich