Internetpranger - zwischen Datenschutz und Politik
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„Chaoten am Internetpranger“ – Schlagzeile im Blick vom 18. Juli 2011
„Sextäter an den Internetpranger“ – Schlagzeile in der Bildzeitung vom 19. Juli 2011
„Internetpranger für unseriöse Krankenkassen“ – Schlagzeile in 20 Minuten vom 2. Juni 2011
„Nur noch 11 im Internetpranger“ – Schlagzeile im Tages Anzeiger vom 16. August 2011
Internetpranger ein neues Fahndungsmittel oder eine Verletzung der Persönlichkeit?
Unsere Referenten beleuchten das Thema aus juristischer, aber auch aus politischer Sicht.
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Begrüssung und Einleitung |
Ursula Uttinger, Präsidentin |
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Internetpranger – Versuch einer juristischen Auslegeordnung |
Dr. iur René Huber, |
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Wie Internetpranger mit dem urliberalen Anliegen Datenschutz in Einklag steht |
Dr. iur, LLM RA Beat Badertscher, |
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Gewaltdelikte bei Grossveranstaltungen - Strafverfolgung |
Lic. iur / exec. MBA Thomas Marthaler, |
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Wo Datenschutz absurd wird |
Lic. iur. Claudio Zanetti, |
Im Anschluss: Diskussion und Apéro
Medienecho zur Veranstaltung:
- Wieviel Internetpranger verträgt der liberale Rechtsstaat?, NZZ online vom 22. September 2011
| Anhang | Größe |
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| DSB_DS_FORUM_Pranger_21092011Huber.pdf | 1.1 MB |
| Internetfahndung Badertscher.pdf | 79.91 KB |
| Internetpranger _def Marthaler.pdf | 366.01 KB |
