Terrorismusbekämpfung in der Schweiz nach dem 11. September 2001 - mit welchen Folgen für die Persönlichkeitsrechte?
Der 11. September 2001 hat die Welt verändert! Diese oder ähnliche Aussagen sind seither verschiedentlich und wohl leider auch zu Recht zu vernehmen. Nicht nur in den USA auch in der Schweiz wurden und werden die Anstrengungen zur Bekämpfung des Terrorismus verstärkt. Die UNO fordert in der Resolution Nr. 1344 die Mitgliedstaaten auf, verschiedene Auflagen zu erfüllen und Massnahmen zur Terrorismusbekämpfung zu treffen. Mit welchen Mitteln und Massnahmen erfüllt die Schweiz diese Anforderungen? Unweigerlich führen diese Massnahmen zu Konflikten mit Persönlichkeitsrechten der Bürgerinnen und Bürger - in welchem Ausmass und mit welchen Konsequenzen? Diesen und weiteren Fragen geht das Datenschutz-Forum Schweiz an dieser Veranstaltung nach.
Begrüssung und Einführung
Ursula Uttinger, Präsidentin Datenschutz-Forum SchweizDie Massnahmen der Schweiz zur Bekämpfung des Terrorismus
Urs von Daeniken, Vizedirektor Bundesamt für Polizei, Chef Dienst für Analyse und Prävention, Bundesamt für Polizei, BernMit welchen Folgen für die Bürgerinnen und Bürger?
Dr. Beat Rudin, Geschäftsführer der Stiftung für Datenschutz und Informationssicherheit, Basel
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| Datenschutz-Forum_Folien_Rudin_11_09_2003a.pdf | 1.19 MB |
